Infusionstherapie: Grundlagen, Lösungen und Flüssigkeitsberechnung
Infusionstherapie Grundlagen: Infusionslösungen im Vergleich, Kristalloide vs. Kolloide, perioperativer Flüssigkeitsersatz und Dehydratation.
Die intravenöse Flüssigkeitstherapie gehört zu den häufigsten ärztlichen Anordnungen im stationären Alltag — und wird dennoch oft unkritisch und schematisch durchgeführt. Dabei ist die Wahl der richtigen Infusionslösung, die korrekte Berechnung des Flüssigkeitsbedarfs und das Monitoring der Volumentherapie klinisch hochrelevant: Eine zu aggressive Flüssigkeitszufuhr ist ebenso schädlich wie eine zu restriktive.
Dieser Artikel vermittelt die physiologischen Grundlagen, vergleicht die gängigen Infusionslösungen und gibt praxisnahe Empfehlungen für verschiedene klinische Situationen. Für die schnelle Berechnung des Erhaltungsbedarfs nutzen Sie unseren Infusionsrechner.
Physiologische Grundlagen
Körperwasser und Verteilung
Der Gesamtkörperwasseranteil beträgt beim Erwachsenen etwa 60 % des Körpergewichts (bei Frauen ca. 50 %, bei Adipositas weniger, bei Neugeborenen bis zu 75 %). Dieses Wasser verteilt sich auf drei Kompartimente:
| Kompartiment | Anteil am Körpergewicht | Volumen (70 kg) |
|---|---|---|
| Intrazellulär (IZR) | 40 % | 28 L |
| Interstitiell | 15 % | 10,5 L |
| Intravasal | 5 % | 3,5 L |
Die Verteilung der infundierten Flüssigkeit auf diese Kompartimente hängt entscheidend von der Art der Lösung ab: Kristalloide verteilen sich auf den gesamten Extrazellulärraum (intravasal + interstitiell), sodass nur etwa 25 % intravasal verbleiben. Kolloide und Blutprodukte verbleiben primär intravasal.
Täglicher Flüssigkeitsbedarf
Der basale Flüssigkeitsbedarf eines Erwachsenen beträgt etwa 25–30 ml/kg/Tag, zusammengesetzt aus:
- Urinausscheidung: 1,0–1,5 ml/kg/h (ca. 1500–2000 ml/d)
- Insensible Perspiratio: 500–800 ml/d (Haut, Atemwege)
- Stuhl: ca. 200 ml/d
Zusätzliche Verluste entstehen bei Fieber (+500 ml pro Grad über 37°C), Erbrechen, Durchfall, offenen Wunden, Drainagen und intraoperativer Verdunstung.
Elektrolytbedarf
| Elektrolyt | Tagesbedarf (Erwachsener) |
|---|---|
| Natrium | 1–2 mmol/kg/d (70–140 mmol) |
| Kalium | 1–1,5 mmol/kg/d (70–105 mmol) |
| Chlorid | 1–2 mmol/kg/d |
| Magnesium | 0,1–0,2 mmol/kg/d |
| Calcium | 0,1 mmol/kg/d |
| Phosphat | 0,3–0,5 mmol/kg/d |
Infusionslösungen im Vergleich
Kristalloide Lösungen
Kristalloide enthalten Elektrolyte und/oder Glukose in wässriger Lösung. Sie sind der Grundpfeiler der intravenösen Flüssigkeitstherapie.
| Eigenschaft | NaCl 0,9 % | Ringer-Laktat | Ringer-Acetat | Jonosteril | Glukose 5 % |
|---|---|---|---|---|---|
| Na⁺ (mmol/l) | 154 | 131 | 131 | 137 | 0 |
| K⁺ (mmol/l) | 0 | 5 | 5 | 4 | 0 |
| Ca²⁺ (mmol/l) | 0 | 2 | 2 | 1,65 | 0 |
| Cl⁻ (mmol/l) | 154 | 112 | 112 | 110 | 0 |
| Puffer | – | Laktat 28 | Acetat 27 | Acetat 36,8 | – |
| Osmolarität (mosm/l) | 308 | 278 | 276 | 291 | 278 |
| pH | 5,0 | 6,5 | 6,5 | 5,9 | 4,0 |
Merke: NaCl 0,9 % ist keine "physiologische Kochsalzlösung" — der Chloridgehalt ist 50 % höher als im Plasma (154 vs. 103 mmol/l). Große Mengen NaCl 0,9 % verursachen eine hyperchlorämische metabolische Azidose und können die Nierenperfusion verschlechtern. Balancierte Kristalloide (Ringer-Laktat, Ringer-Acetat, Jonosteril) sind in den meisten Situationen vorzuziehen.
NaCl 0,9 % vs. Ringer-Laktat: Die Evidenz
Die SMART-Studie (2018, > 15.000 Patienten) und die SALT-ED-Studie zeigten, dass balancierte Kristalloide im Vergleich zu NaCl 0,9 % mit weniger Nierenschäden, weniger Dialysebedarf und niedrigerer Mortalität assoziiert sind — insbesondere bei Sepsis und größeren Flüssigkeitsmengen (> 2 L).
Indikationen für NaCl 0,9 % bleiben:
- Hypochlorämische metabolische Alkalose (z. B. bei Erbrechen)
- Hyponatriämie (gezielte Natriumzufuhr)
- Trägerflösung für bestimmte Medikamente (Inkompatibilität mit Ringer beachten)
- Spülung (z. B. Blasenspülung)
Kolloide
Kolloide enthalten große Moleküle (Stärke, Gelatine, Albumin), die den onkotischen Druck im Intravasalraum aufrechterhalten und somit einen größeren Volumeneffekt haben als Kristalloide.
| Kolloid | Volumeneffekt | Wirkdauer | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| HES 130/0,4 (Voluven) | 100 % | 4–6 h | In Deutschland nur noch für akute Hypovolämie, NICHT bei Sepsis |
| Gelatine (Gelafundin) | 70–80 % | 1–2 h | Allergierisiko, geringe Evidenz |
| Humanalbumin 5 % | 80–100 % | 16–24 h | Teuer, Indikation: Sepsis, Leberzirrhose, Aszitespunktion |
| Humanalbumin 20 % | 200–400 % | 16–24 h | Hyperonkotisch, zieht Wasser in den Intravasalraum |
Kristalloide vs. Kolloide: Die aktuelle Evidenz
Die Debatte um Kristalloide vs. Kolloide wurde durch mehrere große Studien geklärt:
- CHEST-Studie (2012): HES vs. NaCl bei ICU-Patienten — HES mit mehr Nierenschädigung, kein Mortalitätsvorteil.
- 6S-Studie (2012): HES vs. Ringer-Acetat bei Sepsis — HES mit höherer Mortalität und mehr Nierenversagen.
- ALBIOS-Studie (2014): Albumin + Kristalloide vs. Kristalloide allein bei Sepsis — kein Mortalitätsvorteil.
Merke: Hydroxyethylstärke (HES) ist bei Sepsis, Niereninsuffizienz und kritisch Kranken kontraindiziert. Die EMA hat die Zulassung stark eingeschränkt. Balancierte Kristalloide sind die Erstlinientherapie in den meisten klinischen Situationen.
Perioperativer Flüssigkeitsersatz
Nüchternheitsdefizit
Das Nüchternheitsdefizit wird häufig überschätzt. Moderne Enhanced-Recovery-Protokolle (ERAS) erlauben klare Flüssigkeiten bis 2 Stunden vor Narkoseeinleitung. Ein relevantes Nüchternheitsdefizit besteht daher selten, und die routinemäßige "Auffüllung" mit 1–2 L Kristalloiden vor Narkoseeinleitung ist obsolet.
Intraoperativer Flüssigkeitsersatz
Die moderne perioperative Flüssigkeitstherapie folgt einem zielgerichteten (goal-directed) Ansatz:
| Parameter | Ziel |
|---|---|
| Urinausscheidung | 0,5–1 ml/kg/h |
| Mittlerer arterieller Druck (MAP) | > 65 mmHg |
| Laktat | < 2 mmol/l |
| Schlagvolumenvariation (SVV) | < 13 % (bei maschineller Beatmung) |
| Zentralvenöse Sättigung (ScvO2) | > 70 % |
Blutverlust: Kristalloide ersetzen Blutverlust im Verhältnis 3:1 (z. B. 1500 ml Ringer-Laktat für 500 ml Blutverlust), Kolloide im Verhältnis 1:1. Bei Überschreiten des Transfusionstriggers (Hb < 7 g/dl, bei KHK < 8 g/dl): Erythrozytenkonzentrate.
Postoperative Flüssigkeitstherapie
Postoperativ sollte so früh wie möglich auf orale Flüssigkeitszufuhr umgestellt werden (ERAS-Konzept). Bei parenteraler Zufuhr: 25–30 ml/kg/d balancierte Kristalloide + Kaliumsubstitution (cave: Hyperkaliämie durch Gewebetrauma in den ersten 24 h). Eine Überinfusion in den ersten 24 h postoperativ ist mit Ileus, Anastomoseninsuffizienz und pulmonalen Komplikationen assoziiert.
Dehydratation: Erkennung und Therapie
Klinische Einschätzung des Dehydratationsgrades
| Grad | Flüssigkeitsverlust | Klinische Zeichen |
|---|---|---|
| Leicht | 3–5 % des KG | Durst, trockene Schleimhäute, konzentrierter Urin |
| Mittel | 6–9 % des KG | Stehende Hautfalten, Tachykardie, Oligurie, Schwindel |
| Schwer | > 10 % des KG | Hypotonie, Schock, Bewusstseinsstörung, Anurie |
Therapie der Dehydratation
Leichte bis mittelschwere Dehydratation: Orale Rehydratation ist die Erstlinientherapie (WHO-Rehydratationslösung oder vergleichbar). Intravenös nur bei Unmöglichkeit der oralen Zufuhr oder schwerer Dehydratation.
Schwere Dehydratation / Schock:
- Initialbolus: 500 ml balancierte Kristalloide über 15–30 Minuten
- Reassessment: Herzfrequenz, Blutdruck, Urinausscheidung, Kapillärrefill
- Weitere Boli nach Bedarf (max. 30 ml/kg in der ersten Stunde bei Sepsis)
- Elektrolyte und Blutgase kontrollieren
- Ursache behandeln
Hypernatriämische Dehydratation
Eine besondere Situation: Der Flüssigkeitsverlust überwiegt den Natriumverlust (z. B. bei Diabetes insipidus, Fieber, unzureichender Flüssigkeitszufuhr bei geriatrischen Patienten). Die Korrektur muss langsam erfolgen — Natriumsenkung maximal 8–10 mmol/l/24 h, um ein Hirnödem zu vermeiden. Infusion: Glukose 5 % oder halbisotone NaCl (0,45 %).
Hyponatriämische Dehydratation
Natriumverlust überwiegt den Flüssigkeitsverlust (z. B. bei Erbrechen, Diuretika). Therapie mit NaCl 0,9 % — bei schwerer Hyponatriämie (< 120 mmol/l) mit Symptomen: hypertone NaCl 3 % (100 ml über 10 min, max. 300 ml). Natriumkorrektur maximal 8 mmol/l/24 h zur Vermeidung der osmotischen Demyelinisierung.
Berechnen Sie den individuellen Flüssigkeitsbedarf Ihres Patienten mit unserem Infusionsrechner.
Spezielle Populationen
Pädiatrische Patienten
Kinder haben einen proportional höheren Flüssigkeitsbedarf als Erwachsene. Der Erhaltungsbedarf wird meist nach der Holliday-Segar-Formel berechnet. Als Infusionslösung wird bei Kindern eine balancierte isotone Kristalloidlösung empfohlen — hypotone Lösungen (z. B. Glukose 5 % in 0,45 % NaCl) können eine lebensbedrohliche Hyponatriämie verursachen.
Dehydratation beim Kind: Die klinische Einschätzung erfolgt über Gewichtsverlust, Hautturgor, Fontanellenstatus (Säuglinge), Schleimhautfeuchtigkeit und Urinausscheidung. Orale Rehydratation ist bis zur schweren Dehydratation die Methode der Wahl.
Geriatrische Patienten
Ältere Patienten sind besonders vulnerabel für Flüssigkeitsstörungen:
- Vermindertes Durstempfinden — chronische Dehydratation ist häufig und wird oft erst bei Dekompensation erkannt
- Eingeschränkte Nierenfunktion — reduzierte Konzentrationsfähigkeit und Natriumrückresorption
- Kardiale Komorbidität — geringe Toleranz für Volumenbelastung; eine zu schnelle Infusion kann ein Lungenödem auslösen
- Polypharmazie — Diuretika, ACE-Hemmer und NSAR beeinflussen den Flüssigkeitshaushalt erheblich
Empfehlung: Niedrigere Infusionsraten (20–25 ml/kg/d), engmaschiges Monitoring (Gewicht, Ein-/Ausfuhr, klinische Zeichen der Überwässerung) und frühzeitige orale Rehydratation.
Niereninsuffizienz
Bei Patienten mit akutem Nierenversagen oder chronischer Niereninsuffizienz (eGFR < 30 ml/min) gelten besondere Regeln. Prüfen Sie die aktuelle eGFR mit dem GFR-Rechner.
- Kaliumhaltige Lösungen (Ringer-Laktat, Jonosteril) sind bei Hyperkaliämie kontraindiziert
- NaCl 0,9 % in großen Mengen kann die Nierenfunktion weiter verschlechtern
- Geringere Infusionsmengen und engmaschige Bilanzierung notwendig
- Frühe nephrologische Konsultation bei Oligurie/Anurie trotz adäquater Volumenzufuhr
Monitoring der Flüssigkeitstherapie
Klinische Parameter
- Gewicht: Der sensitivste Parameter für die Flüssigkeitsbilanz. Tägliche Gewichtskontrolle auf der Station.
- Ein-/Ausfuhrbilanz: Alle oralen und parenteralen Zufuhren, Urinausscheidung, Drainagen, Erbrechen. Ziel: Bilanz ± 500 ml/d (individuell anpassen).
- Klinische Untersuchung: Hautturgor, Schleimhautfeuchtigkeit, periphere Ödeme, Halsvenenstauung, Lungenauskultation.
Laborparameter
| Parameter | Hinweis auf Dehydratation | Hinweis auf Überwässerung |
|---|---|---|
| Hämatokrit | Erhöht (Hämokonzentration) | Erniedrigt (Hämodilution) |
| Natrium | Variabel (je nach Typ) | Erniedrigt (Verdünnungshyponatriämie) |
| Harnstoff/Kreatinin-Ratio | Erhöht (> 20:1, prärenal) | Normal |
| Urinosmolarität | > 500 mosm/kg | < 300 mosm/kg |
| Spezifisches Gewicht Urin | > 1,025 | < 1,010 |
Erweiterte hämodynamische Überwachung
Bei kritisch Kranken reichen klinische Parameter oft nicht aus. Dynamische Vorlastparameter (Pulsdruckvariation, Schlagvolumenvariation, passive Beinanhebung) sind dem ZVD überlegen zur Vorhersage der Volumenresponsivität.
Merke: Der ZVD (zentralvenöser Druck) allein ist kein zuverlässiger Parameter zur Steuerung der Flüssigkeitstherapie. Ein ZVD von 12 mmHg kann bei einem Patienten eine Hypovolämie und bei einem anderen eine Überwässerung bedeuten. Dynamische Parameter und das klinische Gesamtbild sind entscheidend.
Zusammenfassung
Die intravenöse Flüssigkeitstherapie ist eine therapeutische Maßnahme, die individuell dosiert, überwacht und angepasst werden muss — nicht ein harmloses Routineverfahren. Balancierte Kristalloide sind die Erstlinientherapie in den meisten klinischen Situationen. Eine zielgerichtete, restriktive Volumentherapie verbessert die Ergebnisse in der perioperativen und intensivmedizinischen Versorgung.
Berechnen Sie den Flüssigkeitserhaltungsbedarf schnell und zuverlässig mit unserem Infusionsrechner.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Warum ist Ringer-Laktat besser als NaCl 0,9 %? Ringer-Laktat hat eine plasmaähnlichere Elektrolytzusammensetzung als NaCl 0,9 %. Der Chloridgehalt von NaCl 0,9 % liegt bei 154 mmol/l — deutlich über dem Plasmawert von 103 mmol/l. Große Mengen NaCl 0,9 % verursachen eine hyperchlorämische metabolische Azidose, die die Nierenperfusion verschlechtern kann. Große randomisierte Studien wie die SMART-Studie zeigen weniger Nierenversagen und niedrigere Mortalität unter balancierten Kristalloiden.
Wie viel Flüssigkeit braucht ein Erwachsener pro Tag? Der basale Erhaltungsbedarf liegt bei 25–30 ml/kg Körpergewicht pro Tag. Für einen 70 kg schweren Patienten sind das etwa 1750–2100 ml/d. Dieser Bedarf steigt bei Fieber, Durchfall, Erbrechen, offenen Wunden und intraoperativ. Wichtig: Die orale Flüssigkeitszufuhr wird eingerechnet — nur das Defizit muss intravenös ausgeglichen werden.
Wann sind Kolloide statt Kristalloide indiziert? Kolloide haben nur noch begrenzte Indikationen. Humanalbumin wird bei Sepsis mit Hypalbuminämie, bei großvolumiger Aszitespunktion (> 5 L) und bei Leberzirrhose mit spontaner bakterieller Peritonitis eingesetzt. HES ist bei Sepsis, Niereninsuffizienz und kritisch Kranken kontraindiziert. In der Akutphase des hämorrhagischen Schocks können Kolloide als Überbrückung bis zur Transfusion eingesetzt werden.
Kann man zu viel Flüssigkeit geben? Ja. Eine iatrogene Überwässerung ist ein häufiges Problem und mit schlechteren Outcomes assoziiert. Folgen sind Lungenödem, Ödeme, Verdünnungshyponatriämie, Ileus, Anastomoseninsuffizienz und verlängerte Beatmungsdauer. Das Konzept "viel hilft viel" ist bei der Flüssigkeitstherapie falsch. Eine zielgerichtete, restriktive Strategie mit regelmäßiger Reassessierung ist der aggressive Volumengabe überlegen.
Warum kein Ringer-Laktat bei Hyperkaliämie? Ringer-Laktat enthält 5 mmol/l Kalium. Bei Patienten mit Hyperkaliämie (Kalium > 5,5 mmol/l) kann die zusätzliche Kaliumzufuhr die Hyperkaliämie verschlimmern und lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen begünstigen. In dieser Situation ist NaCl 0,9 % die bevorzugte Kristalloidlösung. Paradoxerweise senkt Ringer-Laktat bei normokaliämen Patienten das Serumkalium häufig sogar durch Dilution und metabolische Alkalose.
🔬 Teste dein Wissen zu diesem Thema
MC-Fragen nach IMPP-Katalog mit Erklärungen zu jeder Antwortoption. Von Fachärzten geprüft.
14 Tage kostenlos testen Keine Kreditkarte erforderlich